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02.10.2017
Grippeimpfstoff

Ab dem 04.Oktober 2017 neuer Grippe Impfstoff vorrštig !!!!

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Orthopädie

Bei der Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des St√ľtz- und Bewegungsapparat, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, legen wir Wert auf eine "sanfte Orthop√§die". Daher versuchen wir m√∂glichst nebenwirkungsarme Behandlungsstrategien zu w√§hlen. Dies √§u√üert sich vor allem in der Verwendung pflanzlicher und hom√∂opathischer Medikamente. Sehr h√§ufig ist man so in der Lage nebenwirkungstr√§chtige Medikamente zu vermeiden oder zumindest teilweise einzusparen.
Als äußerst hilfreich erweist sich die zusätzliche Kombination anderer bewährter alternativer Behandlungsverfahren.

Grundlage f√ľr eine erfolgreiche Therapie ist das Vertrauensverh√§ltnis zwischen Patient und Arzt. Durch den Einsatz sch√§digungsarmer Methoden, wie der Neuraltherapie, er√∂ffnen sich hier ausgezeichnete Perspektiven.

Die medizinhistorische Betrachtung der Neuraltherapie nach Huneke gr√ľndete ihre ideologische Basis auf das Vorkommen des sogenannten "Sekunden-Ph√§nomens". Dieser Effekt beschreibt das pl√∂tzliche Erl√∂schen einer Fernst√∂rung bei Unterspritzung einer chronischen Irritationsstelle mit einem Lokalan√§sthetikum.

Die moderne Neuraltherapie bedeutet unmittelbares Eingehen auf die Beschwerden des Patienten, die Erhebung einer genauen Anamnese und die subtile Ertastung gest√∂rter Strukturen. √úber diesen Weg l√§sst sich eine Verbindung zwischen Arzt und Patienten errichten, eine Verbindung √ľber jene Entfremdung hinweg, zu der uns die mittlerweile so apparateverliebte moderne Medizin gef√ľhrt hat.

Neben den h√§ufigen orthop√§dischen Erkrankungen (R√ľckenbeschwerden, Gelenkerkrankungen), sind den oben beschriebenen Behandlungsmethoden auch Erkrankungsbilder zug√§nglich, die nicht klassischer Weise den orthop√§dischen Erkrankungen zugerechnet werden, wie z.B. Kopfschmerzen (Migr√§ne), Tinnitus und Schwindelzust√§nde.

H√§ufig zeigt sich hier ein Zusammenhang mit St√∂rungen der Wirbels√§ule. Aber auch wenn sich hier keine strukturellen Ver√§nderungen am Bewegungsapparat nachweisen lassen, sind meist gute Behandlungsergebnisse bei Kopfschmerz-, Tinnitus- und Schwindelpatienten √ľber Einbeziehung der Gelenke und der Wirbels√§ule zu erzielen.